PSI-Phänomene

25.01.2012: Gestern wurde mein Kater Merlin im Alter von 15 Jahren eingeschläfert. Auf der Heimfahrt von St. Gilgen nach Ebensee musste ich eine Vollbremsung hinlegen, anhalten und dieses Foto machen … das ist kurz vor Bad Ischl.

Merlin hatte mir an diesem Tag mitgeteil, dass er als britisch Kurzhaar Kater wieder zu mir zurück kommen wolle – er ist wie angekündigt in der Johannisnacht am 24.06.2012 wieder geboren er heißt heute Mephisto, und kam genauso zurück, wie von ihm angekündigt

 

Grenzwissenschaft Parapsychologie erlernen sie diese in Gruppenseminaren in der

„Academica Occutla“
Die Lehre von der Macht des Geistes

Die Parapsychologie versteht sich als eine Grenzwissenschaft, die sich damit beschäftigt psychische Fähigkeiten und Möglichkeiten zu erforschen. Fähigkeiten und Möglichkeiten, die schon lange vor unserer Zeit von dem griechischen Wissenschaftler und Philosophen Aristoteles erkannt wurden, als jener in seiner Elementenlehre feststellte, dass es ein fünftes Element gibt, welches er Äther nannte.

Der Äther, das fünfte Element, die Quintessenz, als Ursuppe, welche die Basis für alle anderen Elemente, für alle dynamischen Lebensprozesse aber auch für Stimmungen, Ideen und Gedanken darstellt.

Parapsychologisch betrachtet bedeutet das, dass ohne den kosmischen Träger Äther, ohne das fünfte Element, ohne die Quintessenz, keine Entwicklung, keine Kreativität, keine Erfindung, kein Gedanke möglich wäre. Denn es ist der Träger Äther, der uns dazu befähigt unseren Geist in jede Richtung schwingen zu lassen.

Das kosmische Grundprinzip Äther gibt uns die Kraft zur Möglichkeit, und jeder Gedanke der gedacht werden kann, jedes Gefühl das gefühlt werden kann, entspringt diesem kosmischen, alle und alles miteinander verbinden Pool.

Als kurzes Beisipiel dazu die Möglichkeit des Bildtelefons. Als wir dieses Bildtelefon vor mehr als 30 Jahren im Fernsehen sahen, belächelten wir, die Fantasie des Drehbuchautors. Niemals hätten wir daran gedacht, dass wir einige Jahre später über unsere Computer genau auf diese Art mit Freunden, Familie und Kollegen in Echtzeit kommunizieren können. Das die Möglichkeit dazu vorhanden ist, war exakt in dem Moment klar, als der Drehbuchautor seine Fantasie dorthin schwingen ließ und das Feld öffnete. Kluge Techniker konnten den Gedanken materialisieren, als die Zeit reif war.

Und genauso verhält es sich mit allen anderen Gedanken. Kann es gedacht werden, befindet es sich im kosmischen Informationspool und kann von geschulten Menschen die, die notwendigen Techniken beherrschen, aufgegriffen werden. Eine gewisse Begabung, Abstraktionsvermögen, dass auch vor den tiefen des Unbewussten und den Höhen sehr dünner feinstofflicher Ebenen nicht zurückschreckt, ist ebenso Voraussetzung.

Die Parapsychologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Informationspool anzuerkennen, ihn zu erforschen und mit ihm zu arbeiten. Denn über ihn erhält der Parapsychologe Zugang zu allen PSI-Phänomenen. Von der Telepathie, übers Gedankenlesen, von Außersinnlichen Erscheinungen und Phänomenen bis zur Regression, die mittlerweile als Rückführung in frühere Leben allgemein bekannt ist.

Öffnung für die geistige Welt
Magische Rituale und Zauber

Wenn man über Magie spricht, werden – und ich bin mir dessen wohl bewusst – nicht wenige Menschen den Kopf schütteln und sagen: „gibt es nicht!, finsterstes Mittelalter, Aberglaube“. Sicher, in unseren Breitengraden wird Magie niemals öffentlich betrieben, aber regelmäßige Anfragen an uns belegen, der Bedarf nach magischen Ritualen, nach Liebeszaubern, nach Bannzaubern, Geldzaubern, Zaubern gegen böse Nachbarn etc., ist weit größer als wir dachten, und macht vor allem eines deutlich: Der Mensch ist, egal für wie fortschrittlich und aufgeklärt er sich hält, ein Kind des magischen Denkens, welches, sobald sein Leben an irgendeinem Punkt aus den Fugen zu geraten droht, auf die Unterstützung der geistigen Welt zurückgreift. Von daher geht es weit an mitteleuropäischer Realität vorbei, zu meinen Magie, Rituale, Zauber beschränken sich auf längst vergangene Zeiten, auf ferne Länder in Afrika, Asien oder auf die Inseln der Karibik.

Lassen Sie uns also darüber nachdenken,
1. Warum der Mensch, sobald er in seiner Sicherheit erschüttert wird, ins magische Denken verfällt und
2. Ob sich mit Magie tatsächlich Menschen, Dinge oder Ereignisse beeinflussen lassen können.

Zu 1. Der Mensch ist bei seiner Geburt ein Wesen, welches laut Sigmund Freud, zu Beginn seines Lebens nicht zwischen Innenleben – Gefühlen – und Umwelt unterscheiden kann.

Der Säugling sondert noch nicht sein Ich von einer Außenwelt als Quelle der auf ihn ein strömenden Empfindungen. Er lernt es allmählich auf verschiedene Anregungen hin,
(Sigmund Freud, 1930 Das Unbehagen in der Kultur (1))

Ist das Kind hungrig, so schreit es und wie von Zauberhand kommt seine Nahrung gelaufen. Denn alles lebt. Die Mutti und das Fläschchen. Die Umwelt ist beseelt, denn noch wird nicht differenziert, zwischen toter oder lebender Materie und dem eigenen Organismus bzw., dem eigenen Empfinden. Ich schreie und die Welt dreht sich nach mir und um mich. Ich bin der Mittelpunkt des Kosmos. Der König der Welt. Und als Mittelpunkt dieses Kosmos habe ich die Macht, alleine durch Empfindung und die Äußerung von Lust/Unlust den Lauf der Welt zu bestimmen.

Hat das Kind diesen Ablauf von Ursache und Wirkung verinnerlicht, versucht es sich weiter darin, die Welt nach seinen Bedürfnissen zu formen. So lange, bis es langsam lernt, selber zu handeln und dadurch Wirkungen zu erzielen. Bewegung, Handlung erzielt also eine Änderung der Außenwelt. Und vielleicht ist es genau diese Vorstellungskraft, die bei den animistischen Religionen, wie z.B. beim japanischen Shinto bis vor zwei Generationen dazu führte, dass der König jeden Tag mehrere Stunden völlig reglos auf seinem Thron sitzen musste, weil jede seiner Bewegungen Veränderungen im Kosmos des Landes nach sich ziehen konnte.

Bis vor zwei Generationen war er (der japanische Kaiser) gezwungen, jeden Morgen ein paar Stunden mit der Kaiserkrone auf dem Haupt auf dem Thron zu sitzen – wie eine Bildsäule, ohne Hände oder Füße, Kopf oder Augen oder irgendeinen Teil seines Körpers zu bewegen. Nur so, glaubte man, seien Ruhe und Frieden im Reich gewährleistet.,
(Alexander von Schönburg, Was sie schon immer über Könige wissen wollten, aber nie zu fragen wagten. 2008 rohwolt Verlag)

2. Man kann also davon ausgehen, dass das magische Denken dem Menschen buchstäblich in die Wiege gelegt wird, und sich auf kulturelle und religiöse Gepflogenheiten auswirkt. Vor diesem Hintergrund wird es dann weniger erstaunlich, daß auch in unserem Kulturkreis Magie betrieben wird, in der Hoffnung die Welt durch magische Handlungen, Opfer an Götter oder festgelegte Rituale, nach den eigenen Wünschen zu formen. Und zwar vor allem dann, wenn von aussen ängstigende oder frustrierende Erlebnisse auf einen zukommen, eine gewisse Regression in archaische Empfindungswelten zur Folge zu haben scheinen.

Was jedoch nicht bedeutet, dass diese Rituale, auf einer archaischen Energieebene vollzogen, nicht funktionieren. Denn, wie z.B. Anette Bokpé in dem Buch „Der Kuss des Voodoo“, sehr anschaulich beschreibt, wirkt Magie immer dann, wenn die Seele des Empfängers dazu bereit ist die Energie anzunehmen, die ihm geschickt wird. Was durchaus machbar ist, wenn Magier und Empfänger sich durch Herkunft, Glauben und/oder einer beziehungsmäßigen Interaktion in einem morphogenetischen Feld befinden.

Hinzukommt, dass wenn ein Mensch in Trance zugriff auf frühere Leben haben kann, wenn er, wie in der Maharishi Energie oder als Telepath, Botschaften an andere Menschen senden kann, es eben auch Techniken gibt, um Menschen, Dinge und Situationen zu beeinflussen. Am leichtesten verständlich wird Magie, wenn man gedanklich einen Abstecher in die Computertechnik macht. Möchte man überprüfen, ob ein Server bzw. der eigene Computer oder der Router verbunden sind, wird ein Ping, ein kleines Datenpaket, gesendet. Ist die Verbindung gut, kommt das Pingsignal wie ein schnelles Echo zu einem zurück.

Genauso kann man sich magische Energie vorstellen. Durch eine bestimmte Handlung (dazu gehören streng genommen auch Gebete!), die auf eine Situation oder eine andere Person gerichtet ist, wird Energie in die Ätherwelt gesendet. Geschieht dieses in der richtigen Situation, mit der richtigen Methode und zum richtigen Zeitpunkt, wird eine Resonanz erzeugt, die Wirkung hat. Menschen z.B. „bezaubert“ man am besten mit Hilfe von Symbolen, die im kollektiven Unbewussten jedes Menschen bereits vorhanden sind, Besonders gut eignen sich dafür Traumsymbole oder Runen mit denen ihnen innewohnenden archetypischen Kräften (Skeptisch? Dann probieren Sie es mal mit Runenyoga, um einen Eindruck zu bekommen, wie sich archetypische Energien anfühlen).

Situationen beeinflusst man dagegen besser mit Energien von Wesenheiten, mit denen man in magischer Trance schriftlich oder mündlich kommuniziert, damit aus dem gesamten in Frage kommenden Pool an Möglichkeiten, diejenige erreicht wird, die zum entsprechenden Moment in der äquivalenten Energie auf Empfang schwingt. Diese Situation, dieses Tier ,oder diese Person wird für die eigenen Belange unterstützend sein. Den Formen sind dabei keine Grenzen gesetzt, denn wenn das Feld geöffnet ist, wie ich unter Parapsychologie bereits beschrieb, wird es Handlungen bekannter oder unbekannter Menschen geben, welche, einer Kettenreaktion gleich, Dinge tun oder lassen, die letztendlich dazu beitragen das eigene Anliegen ins Ziel zu bringen. Das Prinzip Ursache und Wirkung ist also nicht nur auf die materielle Welt beschränkt, sondern es beginnt bereits dort, wo schon lange vor unserer Zeit Energien vorhanden waren, die überhaupt erst dafür sorgten, dass unser Planet, dass Pflanzen, Tiere, Menschen, und das in jedem von uns ruhende Bewusstsein, entstanden.

 

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